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Studierendenzentrum Nassestraße, Bonn

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Studierendenzentrum Nassestraße, Bonn

Anerkennung im Wettbewerb | Bonn | DE

In Annäherung an die städtebauliche Situation verlangt die Neuordnung im Blockinneren sowie am Blockrand nach einer in allen Bereichen ausgewogenen Justierung. Hierbei spielt die Positionierung der unterschiedlichen Nutzungen eine große Rolle. Während die Mensa und das Studierenden-Service-Zentrum Synergien aufweisen und als zusammenhängender Baukörper gedacht werden, funktioniert das studentische Wohnen als eigenständiger Baukörper. Eine Gliederung der Gesamtkubatur durch das Versetzen und Staffeln einzelner Bereiche bricht das Gesamtvolumen und integriert das Ensemble in die Nachbarschaft.

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Quartier Tuchfabrik Charlottenstraße

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Quartier Tuchfabrik Charlottenstraße

2. Preis | Realisierungswettbewerb | Aachen | DE

Die geplanten Wohnungsbauten integrieren sich in das Layout der denkmalgeschützten Fabrikanlage und nehmen bekannte Motive des Wohnens in historischen Industriebauten auf. Trotz Wohnnutzung bleiben der industrielle Charakter des Quartiers erhalten und die atmosphärische Dichte der Fabrikanlage bestimmend für das neue Quartier. Die Shedhallen werden flächig mit eingeschnittenen Erschließungs- und Gartenhöfen bebaut. Über den Erhalt der Außenmauern hinaus erfährt die alte Baustruktur eine Reminiszenz durch die geplante Dachlandschaft.

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Neubau Internatsgebäude BGZ Simmerath

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Neubau Internatsgebäude BGZ Simmerath

1. Preis | Realisierungswettbewerb | Simmerath | DE

Drei langgestreckte, mit Giebeldächern versehene Baukörper verzahnen sich mit der Landschaft. Ihre Aufteilung in drei Baukörper vermittelt zwischen den großmaßstäblichen Hallen des BGZ und der kleinteiligen Wohnbebauung. Es entstehen gefasste Freiräume, ein halböffentlicher Vorplatz und zur Landschaft eine private Terrassenfläche. Auf einem massiven Sockelgeschoss mit einer Außenverkleidung aus Naturstein werden die Wohngeschosse in Holzbauweise aufgesetzt. Die Materialität und die Formensprache nehmen Elemente der Region Eifel auf.

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Interdisziplinäres Lehr- und Lernzentrum Medizin (i²L²med)

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Interdisziplinäres Lehr- und Lernzentrum Medizin (i²L²med)

3. Preis | Wettbewerb | Universitätsklinikum Düsseldorf | Düsseldorf | DE

Um den vielfältigen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, entspricht das i²L²med des UKD keiner gängigen Gebäudetypologie. Die großflächigen Nutzungen – Präparationssaal, OP, Seminarräume und Hörsäle – sind als zweigeschossige Kuben in eine viergeschossige Struktur eingesetzt. Die dazwischen liegenden Geschossebenen werden durch Lufträume verbunden. Eingestanzte Innenhöfe dienen der zusätzlichen Belichtung.

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Betriebssitz Stadtwerke Soest und Volkshochschule

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Betriebssitz Stadtwerke Soest und Volkshochschule

Anerkennung | Realisierungswettbewerb | Soest | DE

Das neue Verwaltungszentrum ordnet sich der städtischen Textur unter. Gleichzeitig entwickelt das Ensemble aus den räumlichen Zwängen des Kontexts eine eigenständige Körperlichkeit, die seine Bedeutung als öffentliches Gebäude im Stadtraum zum Ausdruck bringt. Der zentrale Haupteingang des Verwaltungs- und Volkshochschulbaukörpers, dient als zentrale und repräsentative Anlaufstelle aller wesentlichen Funktionseinheiten. Vom Haupteingang kommend, umschließt der Baukörper ein großes Atrium.

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Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich

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Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich

1. Preis | Realisierungswettbewerb | Jülich | DE

Das Bürogebäude umfasst eine quadratische Grundform und einen mittigen Innenhof. Es stellt in jeder Etage zwei variabel nutzbare Flächen von jeweils ca. 640 m² Größe zur Verfügung. Die Flächen sind nur mittig in zwei Brandabschnitte aufgeteilt. Ansonsten sind eine Vielzahl Modulgrößen mit unterschiedlichen Nutzungsvarianten und Bürotypologien möglich. Die Anordnung in der Mitte des Grundstücks nimmt die Bauflucht entlang des Boulevards auf und hält Abstand zur Mall. Nach Südosten kragt das Gebäude über die technische Baugrenze und die frei zu haltende Leitungstrasse aus.

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  • hks | architekten, Wettbewerb 1. Preis, Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich_Grundriss 1. OG
  • hks | architekten, Wettbewerb 1. Preis, Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich_Grundriss 2. OG
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Qualität in Serie – serieller/modularer Wohnungsbau

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Qualität in Serie – serieller/modularer Wohnungsbau

5. Preis_ Landeswettbewerb NRW 2017 | Essen | DE

Ein längs der Hangkante an der westlichen Grundstücksgrenze liegendes Parkhaus und eine viergeschossige Schallschutzbebauung mit südausgerichteten Wohnungen an der Nordgrenze fassen das Planungsgebiet und schaffen einen lärmberuhigten Innenbereich. An einem von der Bäuminghausstraße in die Tiefe des Grundstücks verlaufenden Erschließungsweg liegen drei Wohnhöfe die zur Quartiersmitte geschlossen sind und sich nach Osten zum Grünzug öffnen.

  • hks | architekten GmbH, Landeswettbewerb NRW 2017, Qualität in Serie - serieller/modularer Wohnungsbau, Quartiersmitte
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  • hks | architekten GmbH, Landeswettbewerb NRW 2017, Qualität in Serie - serieller/modularer Wohnungsbau
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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Hörsaalgebäude beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Das neue Hörsaalgebäude ist der zentrale Baustein und der wichtigste Bestandteil des Campus. Als Auftakt und Erschließung bilden Baukörper und Zugangsplatz die neue Visitenkarte und den Abschluss der Campuswiese.

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für den Neubau Logistik beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Der Neubau des Seminar- und Bürogebäudes für den Studiengang Logistik steht im räumlichen Zusammenhang mit dem Hörsaalgebäude. Beide Bauten bilden den Auftakt zum Campus und zur Campuswiese. Der Neubau Logistik nimmt die rechteckige Grundform der anderen Bausteine der Campusbebauung auf. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von Seiten der Campuswiese.

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Getränketechnologisches Zentrum

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Getränketechnologisches Zentrum

2. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Getränketechnologische Zentrum GTZ beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 2. Platz qualifizieren: Das GTZ ist eines der größeren Gebäude auf dem Campus und liegt in prominenter Lage am Campusplatz. Der Entwurf gliedert sich in zwei Gebäudeteile, die in einem Volumen untergebracht sind. Im Norden ist ein ein Hallengebäude mit 5,50 m lichter Höhe für Technikum und Werkstätten vorgesehen, im Süden ein zweigeschossiges Büro- und Institutsgebäude. Beide Teile werden durch eine Fuge verbunden.

  • hks | architekten, Wettbewerb, 2. Preis, Campus Geisenheim, Getränketechnologisches Zentrum, GTZ
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