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Interdisziplinäres Lehr- und Lerngebäude Medizin (i²L²med)

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Interdisziplinäres Lehr- und Lerngebäude Medizin (i²L²med)

3. Preis | Wettbewerb | Universitätsklinikum Düsseldorf | DE

Um den vielfältigen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, entspricht das i²L²med des UKD keiner gängigen Gebäudetypologie. Die großflächigen Nutzungen – Präparationssaal, OP, Seminarräume und Hörsäle – sind als zweigeschossige Kuben in eine viergeschossige Struktur eingesetzt. Die dazwischen liegenden Geschossebenen werden durch Lufträume verbunden. Eingestanzte Innenhöfe dienen der zusätzlichen Belichtung.

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Betriebssitz Stadtwerke Soest und Volkshochschule

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Betriebssitz Stadtwerke Soest und Volkshochschule

Anerkennung | Realisierungswettbewerb | Soest | DE

Das neue Verwaltungszentrum ordnet sich der städtischen Textur unter. Gleichzeitig entwickelt das Ensemble aus den räumlichen Zwängen des Kontexts eine eigenständige Körperlichkeit, die seine Bedeutung als öffentliches Gebäude im Stadtraum zum Ausdruck bringt. Der zentrale Haupteingang des Verwaltungs- und Volkshochschulbaukörpers, dient als zentrale und repräsentative Anlaufstelle aller wesentlichen Funktionseinheiten. Vom Haupteingang kommend, umschließt der Baukörper ein großes Atrium.

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Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich

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Verfügungsgebäude Forschungszentrum Jülich

1. Preis | Realisierungswettbewerb | Jülich | DE

Das Bürogebäude umfasst eine quadratische Grundform und einen mittigen Innenhof. Es stellt in jeder Etage zwei variabel nutzbare Flächen von jeweils ca. 640 m² Größe zur Verfügung. Die Flächen sind nur mittig in zwei Brandabschnitte aufgeteilt. Ansonsten sind eine Vielzahl Modulgrößen mit unterschiedlichen Nutzungsvarianten und Bürotypologien möglich. Die Anordnung in der Mitte des Grundstücks nimmt die Bauflucht entlang des Boulevards auf und hält Abstand zur Mall. Nach Südosten kragt das Gebäude über die technische Baugrenze und die frei zu haltende Leitungstrasse aus.

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Qualität in Serie – serieller/modularer Wohnungsbau

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Qualität in Serie – serieller/modularer Wohnungsbau

5. Preis_ Landeswettbewerb NRW 2017 | Essen | DE

Ein längs der Hangkante an der westlichen Grundstücksgrenze liegendes Parkhaus und eine viergeschossige Schallschutzbebauung mit südausgerichteten Wohnungen an der Nordgrenze fassen das Planungsgebiet und schaffen einen lärmberuhigten Innenbereich. An einem von der Bäuminghausstraße in die Tiefe des Grundstücks verlaufenden Erschließungsweg liegen drei Wohnhöfe die zur Quartiersmitte geschlossen sind und sich nach Osten zum Grünzug öffnen.

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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Hörsaalgebäude beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Das neue Hörsaalgebäude ist der zentrale Baustein und der wichtigste Bestandteil des Campus. Als Auftakt und Erschließung bilden Baukörper und Zugangsplatz die neue Visitenkarte und den Abschluss der Campuswiese.

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für den Neubau Logistik beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Der Neubau des Seminar- und Bürogebäudes für den Studiengang Logistik steht im räumlichen Zusammenhang mit dem Hörsaalgebäude. Beide Bauten bilden den Auftakt zum Campus und zur Campuswiese. Der Neubau Logistik nimmt die rechteckige Grundform der anderen Bausteine der Campusbebauung auf. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von Seiten der Campuswiese.

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Getränketechnologisches Zentrum

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Getränketechnologisches Zentrum

2. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Getränketechnologische Zentrum GTZ beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 2. Platz qualifizieren: Das GTZ ist eines der größeren Gebäude auf dem Campus und liegt in prominenter Lage am Campusplatz. Der Entwurf gliedert sich in zwei Gebäudeteile, die in einem Volumen untergebracht sind. Im Norden ist ein ein Hallengebäude mit 5,50 m lichter Höhe für Technikum und Werkstätten vorgesehen, im Süden ein zweigeschossiges Büro- und Institutsgebäude. Beide Teile werden durch eine Fuge verbunden.

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Neubau Center for Infection and Genomics of the Lung CIGL, JLU

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Neubau Center for Infection and Genomics of the Lung CIGL, JLU

1. Preis im Rahmen eines Stegreifentwurfes | Gießen | DE

Der Baukörper des Forschungsneubaus für das "Center for Infection and Genomics of the Lung" (CIGL) orientiert sich an dem ursprünglichen städtebaulichen Leitgedanken der Pavillons im Park und gliedert sich als freistehender Solitär in die bestehende Struktur ein. Der nahezu quadratische Grundriss mit einem Innenhof als Zentrum zeigt im Inneren die großen Vorteile einer Ringerschließung. Windmühlenartig öffnen sich die Flurenden zu verglasten Begegnungszonen.

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Bundesamt für Strahlenschutz

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Bundesamt für Strahlenschutz

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Berlin Karlshorst | DE

Im Rahmen des Wettbewerbs erzielten hks | architekten den 1. Preis. Ziel des Entwurfs ist es durch städtebauliche Prägnanz und eine ortsprägende, erinnerungsfähige architektonische Gestalt des Neubaus einen für den Standort identitätsbildenden und nutzerorientierten Ort von Bedeutung zu schaffen. Der modulare Grundrissaufbau sowie die zweibündige Grundrissstruktur ermöglichen Verwaltungseinheiten unterschiedlicher Größen, die jeweils auf einem Geschoss oder in einem Gebäudeflügel angeordnet werden können.

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Industrie- und Handelskammer

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Industrie- und Handelskammer

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Erfurt | DE

In das mit hoher handwerklicher Qualität und Präzision ausgeführte, denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Hautklinik ließen sich die neuen Büronutzungen ohne wesentliche Eingriffe in die Struktur des Altbaus einfügen. Für neue Nutzungen in großmaßstäblichen Räumen wie das Schulungszentrum und die Cafeteria, die nicht verträglich in den Bestand integriert werden konnten, entstanden zwei Erweiterungsbauten, die das vorhandene 'Z' des Altbaus zu einem 'H' komplettieren und den Standort städtebaulich arrondieren.

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