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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

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Campus Geisenheim University_ Hörsaalgebäude

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Hörsaalgebäude beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Das neue Hörsaalgebäude ist der zentrale Baustein und der wichtigste Bestandteil des Campus. Als Auftakt und Erschließung bilden Baukörper und Zugangsplatz die neue Visitenkarte und den Abschluss der Campuswiese.

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

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Campus Geisenheim University_ Neubau Logistik

3. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für den Neubau Logistik beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 3. Platz qualifizieren: Der Neubau des Seminar- und Bürogebäudes für den Studiengang Logistik steht im räumlichen Zusammenhang mit dem Hörsaalgebäude. Beide Bauten bilden den Auftakt zum Campus und zur Campuswiese. Der Neubau Logistik nimmt die rechteckige Grundform der anderen Bausteine der Campusbebauung auf. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von Seiten der Campuswiese.

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Campus Geisenheim University_ Getränketechnologische Zentrum

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Campus Geisenheim University_ Getränketechnologische Zentrum

2. Preis Realisierungswettbewerb | Geisenheim | DE

hks | architekten konnten sich mit ihrem Entwurf für das Getränketechnologische Zentrum GTZ beim Wettbewerb Campus Geisenheim auf dem 2. Platz qualifizieren: Das GTZ ist eines der größeren Gebäude auf dem Campus und liegt in prominenter Lage am Campusplatz. Der Entwurf gliedert sich in zwei Gebäudeteile, die in einem Volumen untergebracht sind. Im Norden ist ein ein Hallengebäude mit 5,50 m lichter Höhe für Technikum und Werkstätten vorgesehen, im Süden ein zweigeschossiges Büro- und Institutsgebäude. Beide Teile werden durch eine Fuge verbunden.

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Neubau Center for Infection and Genomics of the Lung CIGL, JLU

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Neubau Center for Infection and Genomics of the Lung CIGL, JLU

1. Preis im Rahmen eines Stegreifentwurfes | Gießen | DE

Der Baukörper des Forschungsneubaus für das "Center for Infection and Genomics of the Lung" (CIGL) orientiert sich an dem ursprünglichen städtebaulichen Leitgedanken der Pavillons im Park und gliedert sich als freistehender Solitär in die bestehende Struktur ein. Der nahezu quadratische Grundriss mit einem Innenhof als Zentrum zeigt im Inneren die großen Vorteile einer Ringerschließung. Windmühlenartig öffnen sich die Flurenden zu verglasten Begegnungszonen.

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Bundesamt für Strahlenschutz

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Bundesamt für Strahlenschutz

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Berlin Karlshorst | DE

Im Rahmen des Wettbewerbs erzielten hks | architekten den 1. Preis. Ziel des Entwurfs ist es durch städtebauliche Prägnanz und eine ortsprägende, erinnerungsfähige architektonische Gestalt des Neubaus einen für den Standort identitätsbildenden und nutzerorientierten Ort von Bedeutung zu schaffen. Der modulare Grundrissaufbau sowie die zweibündige Grundrissstruktur ermöglichen Verwaltungseinheiten unterschiedlicher Größen, die jeweils auf einem Geschoss oder in einem Gebäudeflügel angeordnet werden können.

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Industrie- und Handelskammer

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Industrie- und Handelskammer

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Erfurt | DE

In das mit hoher handwerklicher Qualität und Präzision ausgeführte, denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Hautklinik ließen sich die neuen Büronutzungen ohne wesentliche Eingriffe in die Struktur des Altbaus einfügen. Für neue Nutzungen in großmaßstäblichen Räumen wie das Schulungszentrum und die Cafeteria, die nicht verträglich in den Bestand integriert werden konnten, entstanden zwei Erweiterungsbauten, die das vorhandene 'Z' des Altbaus zu einem 'H' komplettieren und den Standort städtebaulich arrondieren.

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Fischereimuseum Bergheim

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Fischereimuseum Bergheim

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Troisdorf | DE

hks | architekten erzielen den 1. Preis im Wettbewerb: Im Rahmen der Regionale 2010 entstand das Fischereimuseum Bergheim als naturkundliches Museum und Besucherzentrum in der Siegaue, nahe der Mündung in den Rhein. Das Fischereimuseum Bergheim stellt sich weithin erkennbar über das turmartige Erweiterungsgebäude mit Blick über den Diesch und die Siegaue dar. Der wie bei wie bei skandinavischen Fischerhütten in Holzbauweise errichtete Turm steht unabhängig, nur über eine Glasfuge verbunden, neben dem Bestandsgebäude.

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Kreiskrankenhaus Schmalkalden

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Kreiskrankenhaus Schmalkalden

Wettbewerb 1. Preis | Realisierung | Schmalkalden | DE

Die Zusammenlegung der beiden Standorte des Krankenhauses machte eine Erweiterung des Gebäudes am Eichelbach nötig. Der Neubau umfasst 180 Stationsbetten, sowie 13 Intensiv- und IMC-Betten, eine Entbindungsstation, Endoskopie, Physiotherapie sowie eine Cafeteria und die neue technische Infrastruktur. Die schon sanierten Bereiche im Altbau blieben erhalten und wurden mit den neuen Nutzungen sinnvoll zu einem "Krankenhaus der kurzen Wege" verzahnt.

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Kriminaltechnisches Institut (KTI) in Dresden

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Kriminaltechnisches Institut (KTI) in Dresden

Wettbewerb 2. Preis | Dresden | DE

Der polygonale Baukörper vermittelt zwischen den angrenzenden Bebauungsstrukturen, fasst den südlichen Hof und formuliert einen präsenten Eingang. Massive tragende Wandkonstruktionen in Sturz und Brüstung, Raumtiefen und die 3-bündige Grundrissstruktur entsprechen den Anforderungen der zur sonnenbeschienen Südseite orientierten Labore hinsichtlich Robustheit und Flexibilität. Der filigranere und lichtere Charakter des ein-bündigen Büroflügels sorgt an der Schnittstelle von Campus und Innenhof für Aufenthaltsqualitäten zur Stärkung der informellen Kommunikation.

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Wohnen auf der Lingel-Fläche am Steigerwald

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Wohnen auf der Lingel-Fläche am Steigerwald

Grüne Quartiere am Steigerwald - Wettbewerb 2. Preis | Erfurt | DE

Ziel des Entwurfs ist es, ein aufgelockertes und vielfältig durchgrüntes Wohnquartier zu gestalten, welches sowohl den Belangen der Öffentlichkeit als auch denen der zukünftigen Bewohner Rechnung trägt. Die architektonische und freiräumlich differenzierte Ausprägung folgt der Zielstellung des städtebaulichen Konzeptes. Die Fassadengestaltung trägt durch ein aufeinander abgestimmtes Materialkonzept, markante Einschnitte und ein rhythmisiertes Fassadenbild zu einem vielfältig gegliederten, lebendigem Erscheinungsbild bei.

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