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Auszeichnungen

23. November 2015

Auszeichnung vorbildlicher Bauten NRW 2015

hks | architekten erhalten für ihr Projekt 'Centre Charlemagne - Neues Stadtmuseum Aachen' die Auszeichnung vorbildlicher Bauten NRW 2015. Die alle fünf Jahre vom Bauministerium NRW und der Architektenkammer ausgelobte Auszeichnung prämiert Gebäude, die in ästhetischer, technischer, sozialer und städtebaulicher Hinsicht als richtungsweisend gelten können. Von 203 eingereichten Objekten wählte die Jury 33 Arbeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen aus.

Ihre Entscheidung für das Centre Charlemagne begründet die Jury folgendermaßen: „Die eigentlich unlösbar erscheinende Umstrukturierung eines stadträumlich unattraktiven, jedoch denkmalgeschützten Bürogebäudes aus den sechziger Jahren gelang mithilfe einer ungewöhnlichen Entwurfsidee: Durch die Entkernung der Tiefgarage konnte ein weitläufiges Raumkontinuum für das neue Museum geschaffen und gleichzeitig die behördliche Nutzung in den Obergeschossen beibehalten werden. Der Rückbau der massiven Sockelzonen und die großflächigen Verglasungen der Eingänge, des Museumscafés und des Bürgerservices verknüpfen das Bauwerk wirkungsvoll mit den angrenzenden Freiflächen und sorgen für eine erhebliche städtebauliche Aufwertung der gesamten Umgebung. Die Innenräume überzeugen durch angenehme Proportionen, hervorragende Nutzbarkeit für verschiedene museale Konzepte und eine sorgfältige Detaillierung. Entgegen früherer Planungen ist hier im Rahmen der „EuRegionale 2008“ in prominenter Nachbarschaft des Aachener Rathauses und des Doms keine weitere Architekturikone entstanden, sondern eine der Situation höchst angemessene Stadtreparatur erfolgt.“

Zum Projekt Centre Charlemagne

5. Juni 2015

BDA Preis Thüringen 2015 für Laborneubau Fritz-Lipmann-Institut, Jena

'Exzellenter Beitrag im Institutsneubau' - BDA Preis Thüringen 2015 für Laborneubau Fritz-Lipmann-Institut, Jena

Am 5. Juni 2015 tagte im Erfurter Augustinerkloster die Jury für den BDA Thüringen Preis „1:1“ 2015, vergab drei Preise und sprach vier Anerkennungen aus. Eingereicht waren 32 Objekte, die seit 2010 in Thüringen errichtet wurden.

Dem Institutsneubau gelingt die ruhige Fortschreibung des Cam­pusgeländes auf einem schmal geschnittenen Baufeld. Erhebliche Topografieunterschiede waren auszugleichen. Die Geschossigkeit staffelt sich prägend mit dem ab­fallenden Gelände. Die gestaltete Gebäudekubatur folgt geschickt dem Straßenverlauf. Mit der horizontal eingeschnittenen Fuge in der Fassadenbekleidung wird die Eingangssituation klar definiert. Dahinter sind die Kommunikations­bereiche eingeordnet. Die Obergeschosse koppeln die blockhaft angeordneten Experimen­tierbereiche mit Auswertungs­plätzen an der Straßenfassade. Damit entsteht eine fließend geord­nete Raumsituation, die die innere Kommunikation belebt. Innovativ ist die völlige Umhüllung des Gebäudevolumens mit einer durchscheinenden Glasfasermem­bran. Mit dieser Doppelfassade aus Hülle und durchgehender Glasfas­sade dahinter werden technische Anforderungen an Sonnenschutz, Rettungswege und thermische Konditionierung intelligent verbun­den. Neben dieser Innovation hebt die Jury die ungewöhnliche Antwort auf die städtebauliche Situation im Übergang von der Wohnbebauung zum Campus am Beutenberg hervor. Den Architekten ist ein exzellenter Beitrag im Institutsneubau gelungen. (Protokoll der Jury)

Der Jury gehörten an:

Vorsitz - Frau Prof. Ulla Luther – Staatsbaurätin a.D./ Architektin und Stadtplanerin/ Berlin (Förderverein Bundesstiftung Baukultur/ Gestaltungsbeirätin in Potsdam)
Frau Susanne Wartzeck – Architektin/ Dippertz (Landesvorsitzende BDA Hessen)
Herr Nils Ballhausen – Architekt und Fachjournalist/ Berlin (Redaktion ‚Bauwelt‘)
Herr Klaus Behrens - Architekt/ Mühlberg (Direktor Thüringer Landesrechnungshof)
Herr Amr Soliman – Architekt ETH/ Zürich (SIA BSA)
Herr Prof. Ronald Wanderer - Architekt/ Leipzig (ehem. BDA Landesvorsitzender Sachsen)
Herr Falk Zeitler - Architekt/ Halle/S. (BDA Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt)
Die feierliche Preisverleihung und Ausstellungseröffnung fand im Beisein von Frau Ministerin Birgit Keller (Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) am 02. Juli 2015 im Angermuseum Erfurt statt.

 

Zum Projekt Fritz-Lipmann-Institut

25. April 2014

DMK Award für Nachhaltiges Bauen in Hessen und Thüringen

Für den in Massivholzbauweise errichteten Neubau des Fertigungsstandortes der SimonsVoss Technologies GmbH in Osterfeld, Sachsen-Anhalt, haben hks | architekten im Rahmen des DMK Award für Nachhaltiges Bauen in Hessen und Thüringen eine Auszeichnung erhalten. Prämiert wurden herausragende Leistungen auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens in der Kategorie öffentliche/gewerbliche Objekte. Der neue Sitz der SimonsVoss Technologies GmbH beinhaltet Produktionsflächen und Lagerhallen, die über einen zentralen gläsernen Eingangsbau, der Besprechungsräume und die Cafeteria beherbergt, mit dem Bürotrakt verbunden sind. Standort ist das Gewerbegebiet Heidegrund-Süd nahe der A9. Bereits 2012 erhielten hks | architekten für die Umnutzung und Sanierung des Alten Hörsaals in Erfurt beim Award für Nachhaltiges Bauen in Hessen und Thüringen der Krieger-Stiftung eine Auszeichnung.

Zum Projekt Fertigungsstandort SimonsVoss Technologies AG

23. Mai 2011

BMWi-Preis 2011 Energetische Sanierung "Heizwerk Erfurt-Brühl"

Das Projekt Energetische Sanierung des "Heizwerkes" im Erfurter Brühl erhält den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobten Preis "Architektur mit Energie 2011".

Die Bundesregierung will mit ihrem Energiekonzept den Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 so weit modernisieren, dass der Gebäudesektor klimaneutral wird. In einem ersten Schritt sollen mit der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2020 alle Neubauten klimaneutral werden. Für Sanierungen wird langfristig eine 80-prozentige Minderung des Primärenergieverbrauchs angestrebt.

Beim BMWi-Preis »Architektur mit Energie« waren konkrete Projekte mit richtungsweisenden Gebäudekonzepten gefragt. Sie sollten gestalterisch, konzeptionell und technologisch überzeugende Antworten auf die gestellten Herausforderungen liefern. Sowohl Neubauten als auch Sanierungen von Bestandsgebäuden und Projekte mit einer Kombination aus Sanierung und Neubau wurden ausgezeichnet.

Beurteilungskriterien waren: Energieeffizienz und Klimaneutralität - Idee und Innovation - Energiekonzept im städtebaulichen und architektonischen Kontext - Architekturqualität - Vorbildfunktion, Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit des Lösungsansatzes: Zum Urteil der Jury der EnOB Forschung für Energieoptimiertes Bauen.

Zum Projekt Heizwerk

4. Juni 2009

1. Thüringer Staatspreis für Ingenieure 2009 Krankenhaus Schmalkalden

Der Große Thüringer Ingenieurpreis wird seit 1998 alle zwei Jahre durch die Ingenieurkammer Thüringen für die Umsetzung von innovativen Gedanken des Ingenieurwesens ausgelobt.

Der Anforderung eines Hochbaus, der sich durch seine Bauweise, originelle Konstruktionsprinzipien und eine technisch anspruchsvolle Konstruktion auszeichnet - wie in der Auslobung gefordert - wird der Erweiterungsneubau des Kreiskrankenhauses Schmalkalden in vollem Umfang gerecht.

Entscheidend war, so die Jury, nicht die Größe oder Bedeutung des eingereichten Wettbewerbsbeitrags, sondern der nachvollziehbare ingenieurtechnische Gedanke. Dieser wurde innovativ und ingenieurtechnisch anspruchsvoll umgesetzt mit der 36 m gespannten, berührungslosen Überbrückung des OP-Traktes bei vollem Krankenhausbetrieb. Diese anspruchsvolle konzeptionelle Idee entwickelte hks im Rahmen des Stegreifentwurfes - eine herausragende Anforderung an die konstruktive Umsetzung und Bauausführung.

hks architekten verantworten die Gebäudeplanung. Das Ingenieurbüro Trabert und Partner, Weimar zeichnet verantwortlich für die Tragwerksplanung.

Zum Projekt Kreiskrankenhaus Schmalkalden

22. Juni 2006

Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau 2006 IHK Erfurt - Anerkennung

»Öffentliche Bauten und ihre Einfügung in städtebauliche Strukturen unter Einbeziehung der Freianlagen und des öffentlichen Raumes« war das Thema der Auslobung und wie geschaffen für das Projekt Sanierung und Erweiterungsbau der IHK Erfurt, das hks architekten zusammen mit den Landschaftsarchitekten von plandrei Landschaftsarchitektur GmbH realisieren konnten.

Die Jury formuliert dazu folgendes: »Mit dem Umbau und der Sanierung des Bürokomplexes für die IHK in Erfurt ist den Architekten ein hervorragendes Ensemble gelungen. Es erfüllt in großem Umfang die Kriterien des Staatspreise des Freistaates Thüringen nach einer beispielhaften innovativen Lösung für ein öffentliches Gebäude und des umgebenden Freiraumes und erhält deshalb eine Anerkennung. (Auszug Protokoll) «

Die maßstäbliche Einordnung und Aufwertung des Umfeldes lässt sich wie folgt zusammenfassen:
In das Gesamtkonzept integriert sind die städtebauliche Umgebung und die angrenzenden Freiflächen. In ihrer Gesamterscheinung stellt die neu genutzte Liegenschaft einen weiteren wichtigen Baustein im Bereich des Regierungsviertels dar.
Die Erweiterungsbauten harmonieren in Maßstab, Öffnungsstruktur und Farbgebung mit dem Altbau, setzten aber gegen den historisierenden Baustil zeitgemäße Akzente. Alt und Neu stellen einen beabsichtigten Kontrast dar und sind somit Zeugen Ihrer verschiedenen Entstehungszeiten.

Zum Projekt Industrie- und Handelskammer

Auszeichnungen + Preise (Auszug)

2011 Preisträger »Architektur und Energie« ausgelobt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Preis für das Konzept Energetische Sanierung und Umnutzung Heizwerk Erfurt
2009 Thüringer Staatspreis für Ingenieurleistungen; Preis für die Überbauung des Bestandsgebäudes am Kreiskrankenhaus Schmalkalden
2007 Deutscher Verzinkerpreis; Anerkennung für die Industrie- und Handelskammer, Erfurt
2007 Thüringer Landschaftsarchitekturpreis; Anerkennung für die Freiflächengestaltung der Industrie- und Handelskammer, Erfurt
2006 Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau, Anerkennung für die Industrie- und Handelskammer, Erfurt
2003 Architekturpreis für freikirchliches Bauen für das Evangelische Gemeindezentrum Gothaer Platz, Erfurt
2003 BDA-Preis Aachen; Anerkennung für Wohnsiedlung Kalkbergstraße, Aachen-Verlautenheide
2000 Staatspreis für Architektur und Wohnungsbau 2000 Rheinland-Pfalz; Preis für das Projekt »Wohnen für Junge Familien an der Alten Ziegelei«, Ahrweiler
2000 BDA-Preis Aachen; Preis für das Projekt »Wohnen für Junge Familien an der Alten Ziegelei«, Ahrweiler
2000 Auszeichnung guter Bauten 2000 des BDA Aachen; Preis für das Projekt Verwaltungszentrum der Kreissparkasse und Rathauserweiterung, Düren
2000 Impulsauszeichnung 2000 »Vorbildliche Projekte im Wohnungsbau«; Preis für das Projekt »Wohnen für Junge Familien an der Alten Ziegelei«, Ahrweiler
1998 Holzbaupreis des Landes Rheinland-Pfalz (Anerkennung)
1995 Holzbaupreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1992 Landeswettbewerb NRW, Ministerium für Bauen und Wohnen des Landes Nordrhein-Westfalen; Umweltverträgliches Bauen im Bestand
1988 Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz für Architektur und Städtebau
1988 Bauherrenpreis »Hohe Qualität - tragbare Kosten« des BDA, des Gesamtverbandes der gemeinnützigen Wohnungsunternehmen und des Deutschen Städtetages
1985 Sonderpreis »Das Goldene Haus« im Bundeswettbewerb Bauen in der Gruppe
1981 Peter-Joseph-Lenne Preis für städtische Freiraumgestaltung

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